Archiv der Kategorie 'Super sexy Manga Schulmädchen'

Hennes – Der Film. Story-Idee Nr. 2473: Super Ganja Man – The Rise of the Green Knight

Student Peter P. experimentiert mit Cannabis-DNA. Spritzt sich das Zeug dabei versehentlich (?) selbst und mutiert zu Super Ganja Man. (Superkräfte: Kann pures THC verspritzen und damit jeden Gegner kampfunfähig machen, ganz einfach, indem er ihn HIGH macht. Ist außerdem immer mächtig gut drauf.) Zuerst nutzt Peter seine neuen Fähigkeiten, um auf Partys Mädels high zu machen und abzuschleppen und das minderwertige Dope seiner Kumpels THC-Gehalt-mäßig zu pimpen. Doch dann erscheint ein mächtiger und gefährlicher Gegner auf der Bildfläche: der Crackman.
Der Crackman hat dermaßen viel Crack geraucht, dass er das Zeug jetzt i. w. S. d. W. SCHEISST. Mit seinem Crack-Guano will der Crackman die Menschheit versklaven.

Wird es Peter alias Super Ganja Man gelingen, Crackmans finstere Pläne zu vereiteln?

Mit Hennes als Peter/Super Ganja Man, Norbert Meier als Dr. Caligula Braunstein/Crackman, Dortmunds Emma als Bee Girl und Susi Daubner als Frau Bundeskanzlerin. Alle eventuellen Einnahmen abzgl. der Produktions- und Werbekosten gehen an uns.

Super sexy Manga Schulmädchen vs. Dark Asshole: The Pink Pussy Incident bzw. Buli, 32. Spieltag: Heavy smurfing in Puppenkistenhausen.

Endlich!, denkt die Pussy. Lässt sich ins heiße Badewasser gleiten. Also ihren nackten Körper. Denkt: Scheiss´ auf Supernegerbaby. Genießt die feuchte Hitze zwischen den harten, glatten Schenkeln…
Doch da! Was ist das?! – Ein kleines sexy Manga Schulmädchen! Steht mitten im Bad. Verschämt blickt es zu Boden. Pink Pussy grinst dreckig. Leckt sich die Lippen. Die Stereoanlage spielt Rihanna. Te amo. „Du bist Super sexy Manga Schulmädchen, oder?“ Super sexy Manga Schulmädchen bejaht schüchtern. Pink Pussy, tief und rauh:“Dann komm´ mal zu Mama…“

Supernegerbaby hatte es sich zur Gewohnheit gemacht, Pink Pussy via Röntgenblick beim Baden zuzusehen. Was es heute jedoch zu sehen bekam, überstieg seine schweinischsten Supernegerbaby-Fantasien. Zwischen seinen Füßen wuchs der Berg benutzter Tempo-Taschentücher ins Unermeßliche. Supernegerbaby war gerade dabei, zum dreizehnten (!) Mal Vollgas zu geben und feuerte Super sexy Manga Schulmädchen an, die zwischen Pink Pussys glatten, muskulösen Schenkeln unter Auferbietung aller ihr zur Verfügung stehenden Superkräfte etc., als plötzlich…
Au backe! Rapider Lustabfall hüben wie drüben. – Dark Asshole steht in der Tür vom Bad und funkelt böse. Also seine Augen. Richtung Badewanne.
Pink Pussy:“Eure Lordschaft! Es ist nicht so, wie ihr denkt!“
„Ist es doch.“ raunt Dark Asshole und knöpft seine Hose auf. „Aber so was von…“
Supernegerbaby kippt vom Stuhl.

Die Schlümpfe zu Gast bei der Augsburger Puppenkiste: kindgerechter geht´s nicht mehr. Buli für die ganz Kleinen.
Läppische sechs Minuten, und Unnerstall kratzt die erste Kirsche aus dem Kescher. Man fasst es nicht: Jetzt versauen die Schlümpfe dem Hennes noch den Klassenerhalt.
38. Minute: Ausgleich! Jetzt aber! Vorwärts, Schlümpfe! Für den Hennes!
Kleiner Tipp an alle Schalker: Bloß weil man sonntags spielt, muss man ja nicht auch wie ´ne Sonntagsmannschaft spielen. Da solltet ihr euch mal die Dortmunder zum Vorbild nehmen. Vielleicht werdet ihr ja dann auch nochmal irgendwann Meister. (Ja, ne…)
52 Minuten (plus Nachspielzeit) und sieben (!) Gelbe Karten später steht´s immer noch eins-eins. Wir konstatieren: Schalke kann nicht mehr gewinnen. Nächstes WE gegen die Hertha. Naja, vielleicht geht da ja was…

Tor vom Spieltag: Naldos Eigentor gegen Bayern. Läuft bestimmt noch in zehn Jahren bei „Watts“ auf Eurosport. Kakaos (oder so ähnlich) Doppelpfosten-Flippern auf Köln allerdings auch.

Also, wir haben dem Kloppi ja am Samstag tunlichst abgeraten, noch ins „aktuelle sportstudio“ zu gehen. In dem Zustand, wo er war. Aber er wollte ja partout. „Dann lass´ doch wenigstens den Humpen hier“, haben wir gesagt. Kloppi:“Nix da. Der Humpen kommt mit.“ Tja. Das war´n Auftritt. Corinna:“Der ist ja noch schlimmer wie der Peszko.“
Als, Süße. Als.

22.04.2012

Super sexy Manga Schulmädchen in: Die unheimliche Kinderfernsehserienheldenmordserie (Teil 1)

(nach einer Idee von Thilo Sarrazin)

Die erste, die es traf, war die Biene Maja: Eines Tages – sie war schon mehrere Tage nicht mehr gesehen worden – fanden sie ihre Freunde Willy und Flipp, der Grashüpfer, auf einem trockenen Kuhfladen. Die Autopsie ergab, daß man ihr die Flügel, die Ärmchen und die Beinchen ausgerissen und sie dann mit einem Tropfen Pattex Alleskleber auf den Fladen geklebt hatte. Das war Anfang Mai.
Am 3. Juni, einem Montag, ging Meister Eder nach dem Frühstück in seine Werkstatt. Er schaute, ob der Pumuckl in seinem Bettchen lag, doch das Bettchen war leer. Meister Eder rief nach dem Pumuckl, doch niemand antwortete. Eder dachte sich nichts weiter und fing an zu arbeiten. Irgendwann im Laufe des Vormittags fiel ihm ein Werkzeug von der Werkbank. Er bückte sich, um es aufzuheben. Dabei fiel sein Blick unter die Werkbank. Dort lag eine Mausefalle. Eder schwor später Stein und Bein, nie eine solche Falle besessen oder aufgestellt zu haben. In der Falle lag der Pumuckl. Sein Genick war gebrochen.
Knapp zwei Wochen später, am 16. Juni, fanden zwei spielende Kinder Kermit den Frosch in einem Straßengraben. Ausgeweidet und mit einem Strohhalm im Rektum. Eine sofortige Autopsie ergab, daß er anscheinend aufgeblasen und dann mit einem spitzen Gegenstand zum Platzen gebracht worden war.
Die Polizei tappte im Dunkeln. Offenbar war ein perverser Serienkiller am Werk, der es auf die Helden aus Kinderfernsehserien abgesehen hatte. Nur: wer? Und warum?
Super sexy Manga Schulmädchen hatte die Nachrichten aufmerksam verfolgt.
Und wußte, daß nur einer in Frage kam, der einen derart teuflischen Plan ersinnen und mit derart teuflischer Präzision ausführen konnte: Eine ganze Kultur zu zerstören, indem man ihr das nahm, was ihr Fundament ausmachte: die Helden der Kinderfernsehserien.

Superkopftuchmädchen!

Wird Super sexy Manga Schulmädchen den Kampf gegen Superkopftuchmädchen aufnehmen?
Welche Kinderfernsehserienhelden werden der bestialischen Burkaträgerin noch zum Opfer fallen?
Ist Deutschland überhaupt noch zu retten?

Das und mehr in der nächsten Folge von:
Super sexy Manga Schulmädchen vs. Superkopftuchmädchen:
Die unheimliche Kinderfernsehserienheldenmordserie Teil 2: Paulchen Panther muss bluten!

DER GROSSE SÜDKURVENSLALOM-FORTSETZUNGSROMAN: DER SELTSAME FALL DES BRUNO LÖMMEL

Erste Folge: Die Verwandlung

Als Bruno Lömmel eines Morgens aus extrem unruhigen Träumen erwachte, mußte er feststellen, daß sein Penis und seine Nase die Plätze getauscht hatten.
Es war Montag Morgen, der elektrische Wecker piepte um Punkt sieben Uhr fünfzehn, Bruno rollte sich aus dem Bett wie ein Käfer und schlurfte ins Bad. Stellte sich breitbeinig vor die Kloschüssel, um zu urinieren. Stattdessen spritzte es gegen die Wand vor seinem Gesicht. Er bekam was ins Auge, was höllisch brannte. Wechselte vom Klo zum Waschbecken, um den Schaden im Spiegel zu besehen. Und traute seinen Augen nicht.
Dort, wo gestern noch seine Nase gewesen war, spross nun sein Penis. In der Gesichtsmitte wurzelnd, hing er ihm bis über den Mund. Ein Tropfen löste sich von der Spitze und fiel hinab. Vor lauter Schreck pisste Bruno erstmal ins Waschbecken. Dachte: Scheiße!, mit Kopfstimme. Griff sich in den Schritt und nieste in seine Baumwollunterhose. Da war sie, die Nase.
„Was soll denn die Elefantenmaske?“
Bruno wirbelte herum. Hinter ihm stand seine Freundin Fiona, genannt Fiffi, und gähnte herzallerliebst.
Bruno:“Fiffi…“
Fiffi:“Ach Bruno…Ich muß mal…Scheiße.“ Sie schlug die Hände vor den Mund. „Was zum Geier ist denn das?!“
Bruno war kurz vor anfangen mit heulen. „Fiffi. Ich weiß auch nicht…“
Fiffi brach in Gelächter aus. „Meine Mutter hat recht, du bist pervers. Wo hast du das her, he? E-bay?“
„Fiffi…“
„Lass´ mal sehen.“ Sie packte mit der Hand den neuen Mittelpunkt seiner vorderen Kopfseite und zog. Bruno schrie auf. Fiffi ließ erschrocken los. Runzelte die Stirn und zog gleichzeitig gekonnt eine Augenbraue hoch. „Jetzt pass´ mal auf, junger Mann, komisch geht anders.“
Bruno zog die Hose runter. Fiffi sah die Nase zwischen seinen Beinen. Die Augenbraue sank auf Normalniveau. Ihre Augen wanderten auf und ab zwischen seinen deplazierten Organen. „Wawawa…?“
„Weiß ich doch auch nicht!“ Bruno stieg die Pipi in die Augen. „So eine verdammte Scheiße.“
Fiffi streckte den Zeigefinger aus und tippte Brunos Penis an, so daß er vor seiner unteren Gesichtshälfte hin und her pendelte. Bückte sich und tippte seine Nase an, unter deren Nüstern sich sein Hodensack zusammenzog. Klappte den Klodeckel runter und setzte sich drauf.
„Du mußt dringend zu einem Arzt.“
Bruno streckte flehentlich die Hand nach ihr aus. „Fiffi…“
Sie wich zurück. „Fass´ mich bloß nicht an! Womöglich ist das ansteckend! Das fehlt mir noch: ´ne Mumu in der Fresse…“
„Fiffi.“ Oh je. Er sah echt scheiße aus. Sie stand auf und nahm ihn in den Arm. Streichelte seinen Hinterkopf. „Shh, mein Großer. Das kriegen wir schon wieder hin.“
Fiffis erste Aktion zur Entschärfung der Lage bestand darin, das Personalbüro von TeleFuck, dem Call-Center-Unternehmen, in dem Bruno wertvolle Lebenszeit verplemperte, um sein Soziologiestudium zu finanzieren, anzurufen und die Dame am anderen Ende der Leitung davon in Kenntnis zu setzen, daß es Brunos aktueller körperlicher Zustand unter keinen Umständen zuließ, daß er heute seiner Anwesenheitspflicht am Arbeitsplatz nachkäme. Erstmal heute; optional wohl auch noch für ein paar Tage mehr.
Die Dame am anderen Ende, an Anrufe derartiger Natur kurz vor Arbeitsbeginn montags morgens mehr als gewohnt, durchschaute selbstverständlich sofort, daß die von Fiffi aufgeführten grippalen Symptome eine lupenreine Lüge waren, dachte: warum müssen die am Wochenende bloß immer so saufen, und machte einen Vermerk in ihren Akten.
Als nächstes ging Fiffi in die Küche, um erstmal Tee zu kochen. Dort saß Bruno am Tisch, hielt mit einer Hand seinen Penis hoch, während er mit der anderen eine Zigarette rauchte. „Ach kuck´“, bemerkte Fiffi, „Das kann er noch. Dann wird´s wohl nicht so schlimm sein.“ Brunos Blick belehrte sie eines besseren. Fiffi hielt die Klappe und kochte Tee.
„Dir hängt da was in die Tasse.“
„Mir ist kalt. Ich brauch´ was zum drüberziehen.“
Nach dem Frühstück versuchte Fiffi, Doktor Kafkaszczynski zu erreichen, Urologe und Freund ihres Vaters, dessen AB ihr jedoch in heiterem Ton mitteilte, der Doc sei bis Ende der Woche in den wohlverdienten Quartalsferien.
„Und die hier?“ Fiffi hielt eine rote Socke mit einem Snoopy drauf hoch.
„Ich bin doch nicht mehr im Kindergarten.“
Seit einer halben Stunde ging das jetzt so. Jede Socke, die Fiffi Bruno präsentiert hatte, war beanstandet worden. Sie stemmte die Hände in die Hüften und legte den Kopf schief. „Kaum zu glauben, daß der werte Herr es schon so lange mit einer Frau aushält, die nur inakzeptable Socken trägt.“ Bruno saß auf der Bettkante und schaute zu seiner Freundin auf, die im Bademantel vor ihm stand.
„Ehrlich gesagt gefallen mir deine Füße nackt am besten.“
Fiffi machte einen Schmollmund und wackelte mit dem Kopf. „Ach ja?“
„Na klar.“ Er fasste sich in den Schritt und rieb sich die Nase. Legte die Stimme eine Oktav tiefer und strich Honig drauf. „Haben wir heute vormittag eigentlich schon was vor?“
Fiffi grinste dreckig. Zuckte mit den Schultern. „Ich weiß nicht.“ Augenbraue. „Geht das denn?“
Leidenschaftlicher wurden ihre Küsse, bis Fiffi zwinkern musste, weil sich etwas in ihr Auge bohrte.
Der Sex gestaltete sich etwas umständlich, aber durchaus befriedigend für beide Parteien. Gleichwohl, am nächsten Morgen verspürte Bruno einen veritable Verspannung in der Nackenpartie.
„Du musst dich mal rasieren. Du hast da so krauses Haar um die… jetzt hätt´ ich fast gesagt: Nase.“ Fiffi kicherte. Bruno kuckte bedröppelt. Fiffi machte ihr Plüschgesicht. Nahm seinen Kopf in die Hände. „Ach Süßer. War doch schön.“
Kuss.
Vorhang.

FORTSETZUNG IN DER NÄCHSTEN AUSGABE

SUPERNEGERBABY vs. DARK ASSHOLE

Endlich! Nach Super sexy Manga Schulmädchen unser nächster politisch völlig unkorrekter Comic-Superheld:

SUPERNEGERBABY vs. DARK ASSHOLE
Folge 243: Angriff der fliegenden Hitler-Klone

Was bisher geschah: Superschurke Dark Asshole und seiner genialen Assistentin Pink Pussy ist es gelungen, eine Armee fliegender Hitler-Klone zu erschaffen. Schon sind die Hitlers im Anflug auf Future City. Nur durch Zufall hat Supernegerbaby von dem teuflischen Plan erfahren. Flugs zieht es sein Supernegerbaby-Dress an, springt ins Supernegerbabymobil und rast los.

In Future City ist die Hölle los. Der Himmel ist braun von fliegenden Hitler-Klonen, die mit ihren Laseraugenstrahlern auf jeden schiessen, der sich im Freien blicken lässt. Flugs zieht Supernegerbaby seinen Taschenspiegel und springt mitten unter sie. Jeden Laserstrahl, den ein Hitler-Klon auf Supernegerbaby schiesst, lenkt Supernegerbaby mit seinem Spiegel ab, so daß ein anderer Hitler-Klon getroffen wird. Bald liegen die meisten Hitler-Klone tot am Boden. Doch da! Was ist das? Pink Pussy in ihrem rosa Pussymobil! Rast direkt auf Supernegerbaby zu, ihr Pussyschleimgeschütz im Anschlag. Sie schiesst. Oh nein! Supernegerbaby ist getroffen. Die geballte Ladung Pussyschleim hat Supernegerbaby umgehauen. Pink Pussy lacht triumphierend.

(Der Held liegt am Boden. Das Böse scheint zu gewinnen. Cliffhanger-Situation. Hier könnte man eine Werbe-Unterbrechung einschieben. Danach geht´s nahtlos weiter…)

Pink Pussy lacht triumphierend. Aber sie hat nicht mit Supernegerbabys Geheimwaffe gerechnet: dem Supernegerbaby-Crack. Supernegerbaby zückt sein selbstgebasteltes Pfeifchen und raucht flugs zwei Steinchen weg. Die Steinchen gehen sofort ins Blut. Supernegerbaby schüttelt Pink Pussys Pussyschleim ab und droht ihr mit der erhobenen Faust. Pink Pussy steuert ihr Pussymobil abermals auf Supernegerbaby zu. Supernegerbaby duckt sich…bereit zum Sprung…gerade, als das Pussymobil über Supernegerbaby hinwegfliegt, macht Supernegerbaby einen Jedi-Sprung in die Höhe und reisst mit beiden Händen den Ölschlauch vom Pussymobil durch. Jetzt geht der Pussy die Schmiere aus. Das war´s für Pussy. Sie kann nach Hause fliegen. Die Einwohner von Future City kommen aus ihren Häusern und wollen ihrem Retter danken. Doch der ist längste auf und davon. Er will keinen Dank. Er macht nur seinen Job.

Wieder einmal hat Supernegerbaby über die dunklen Mächte triumphiert. Doch das Böse schläft nicht…

(Fortsetzung folgt)